Direkte Antwort: Ein kanadisches Start-up im Bereich Sporternährung, das Protein-, Elektrolyt- und Regenerationspulver auf den Markt brachte, benötigte Probepäckchen sowie Nachfüllbeutel mit 250 g und 1 kg Inhalt. Das unmittelbare Problem bestand darin, dass starre Gläser mehr Platz beim Versand und bei der Lagerung beanspruchten. Die Spezifikation sah vorrangig Einzelportionsbeutel sowie wiederverschließbare Beutel zu 250 g und 1 kg vor, bevor Nachbestellungen erfolgen sollten.
Hintergrund des Kunden
Ein kanadisches Start-up im Bereich Sporternährung, das Protein-, Elektrolyt- und Regenerationspulver auf den Markt brachte, verwendete zunächst starre Behälter, die mehr Platz beim Versand und bei der Lagerung beanspruchten. Außerdem waren die neuen Geschmacksrichtungen für eine große Erstbestellung von Verpackungen nicht geeignet. Das Team betrachtete das Projekt daher eher als anwendungsspezifische Anforderung denn als generischen Einkauf von Beuteln.
Probleme mit der Originalverpackung
- Die starren Behälter nahmen mehr Platz beim Versand und bei der Lagerung ein.
- Die neuen Geschmacksrichtungen waren für eine große Erstbestellung nicht geeignet.
- Pulverablagerungen im Bereich der Dichtung könnten die Dichtungsleistung beeinträchtigen.
- Der Kunde benötigte sowohl Probepackungen als auch größere Nachfüllpackungen.
Verpackungsvorschriften
- Einzelportionsbeutel
- Wiederverschließbare Beutel zu 250 g und 1 kg
- Anleitung für feuchtigkeitsbeständiges Material
- Breite Öffnung und Reißverschluss
- Unterschiedliche Farben für verschiedene Geschmacksrichtungen
- E-Commerce-freundliche Paketabwicklung
Empfohlene Verpackungsrichtung
- Verwenden Sie dreiseitig versiegelte Beutel für Probepackungen.
- Verwenden Sie Standbodenbeutel für die Nachfüllgrößen 250 g und 1 kg.
- Vergrößern Sie die Dichtungsfläche oberhalb des Reißverschlusses, um das Risiko einer Verunreinigung durch Pulverschnee zu verringern.
- Nutzen Sie den Digitaldruck für frühzeitige Tests verschiedener Geschmacksrichtungen.
- Führen Sie vor der Serienproduktion echte Prüfungen der Pulverbefüllung und Versiegelung durch.
Projektergebnis
- Probeverpackungen haben die Hemmschwelle beim Erstkauf für Verbraucher gesenkt.
- Nachfüllbeutel reduzieren das Verpackungsvolumen im Vergleich zu Gläsern.
- Die Marke könnte verschiedene Geschmacksrichtungen testen, ohne sich bei den Verpackungsbeständen zu sehr festzulegen.
- Die Produktreihe erhielt ein einheitliches visuelles Erscheinungsbild, das eine zukünftige Erweiterung ermöglicht.
Was ähnliche Marken zuerst prüfen sollten
Bei einem ähnlichen Projekt sollten Sie zunächst Einzelportionsbeutel sowie wiederverschließbare Beutel zu 250 g und 1 kg in Betracht ziehen. Die in diesem Fall am ehesten in Frage kommenden Optionen waren feste Gläser, die jedoch mehr Platz beim Versand und bei der Lagerung beanspruchten. Außerdem waren die neuen Geschmacksrichtungen für eine große Erstbestellung von Verpackungen nicht geeignet.
| Entscheidung | Warum das wichtig ist |
|---|---|
| Tatsächliches Füllvolumen | Das Stückgewicht allein gibt keinen Aufschluss über die Form des Beutels, den Kopfraum, den Abstand zum Reißverschluss oder die Passform im Karton. |
| Materialaufbau | Barriereeigenschaften, Versiegelbarkeit und Produktkontakt sollten auf das jeweilige Produkt und den jeweiligen Markt abgestimmt sein. |
| Route drucken | Digital- und Tiefdruck weisen unterschiedliche Vor- und Nachteile hinsichtlich Mindestbestellmenge, Rüstzeit, Farbkontrolle und Nachbestellungen auf. |
| Planvalidierung | Die Überprüfung der befüllten Verpackungen verringert das Risiko, dass ein äußerlich einwandfrei aussehender Beutel freigegeben wird, der im Einsatz versagt. |