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Anonymisierte Kundenfallstudie

Hochwertige Teebeutel im Kraftpapier-Look für eine deutsche Bio-Teemarke

Eine anonymisierte Fallstudie zu deutschen Teeverpackungen, die sich mit Laminaten im Kraftpapier-Look, Aromaschutz, Reißverschlussformaten, Sichtfenstern und Größentests zur Teedichte befasst. Der Name des Kunden wird aus Gründen der Vertraulichkeit nicht genannt; die Anwendungsdetails werden als Referenz eines realen Projekts veröffentlicht.

LandDeutschland
IndustrieBio-Tee
VerpackungTeebeutel im Kraftpapier-Look zu 50 g, 100 g und 200 g
OffenlegungName des Kunden nicht genannt

Direkte Antwort: Eine deutsche Bio-Teemarke, die Kräutertee, Schwarztee und Teemischungen verkauft, benötigte Teebeutel im Kraftpapier-Look in den Größen 50 g, 100 g und 200 g. Das unmittelbare Problem bestand darin, dass einlagiges Papier keinen ausreichenden Schutz vor Feuchtigkeit und Aromaverlust bot. In der Spezifikation wurde vor der Nachbestellung Wert auf eine Außenseite im Kraftpapier-Look mit einer inneren Barriereschicht sowie einem wiederverschließbaren Reißverschluss und einer Aufreißkerbe gelegt.

Hintergrund des Kunden

Eine deutsche Bio-Teemarke, die Kräutertees, Schwarztees und Mischungen verkauft, stellte fest, dass einlagiges Papier keinen ausreichenden Schutz vor Feuchtigkeit und Aromaverlust bot. Außerdem passte ein vollständig aus Kunststoff bestehendes Design nicht zur natürlichen Markenpositionierung. Das Team betrachtete das Projekt eher als anwendungsspezifische Spezifikation denn als generischen Einkauf von Beuteln.

Probleme mit der Originalverpackung

  • Einschichtiges Papier bot keinen ausreichenden Schutz vor Feuchtigkeit und Aromaverlust.
  • Ein komplett künstlicher Look passte nicht zur natürlichen Markenpositionierung.
  • Die Teemenge variierte stark zwischen losen Kräutermischungen und dichterem Schwarztee.
  • Die Marke wollte kleine Fenster, ohne dabei die Haltbarkeitsziele zu beeinträchtigen.

Verpackungsvorschriften

  • Außenfläche im Kraft-Look mit einer inneren Sperrschicht
  • Wiederverschließbarer Reißverschluss und Aufreißkerbe
  • Kleines transparentes Fenster für ausgewählte Produkte
  • Druckbereich für sanfte Farben und EU-Kennzeichnung
  • Separate Größenprüfungen für unterschiedliche Teedichten

Empfohlene Verpackungsrichtung

  • Verwenden Sie eine laminierte Struktur im Kraftpapier-Look, anstatt auf einlagiges Papier zurückzugreifen.
  • Halten Sie die Fenstergröße begrenzt und vermeiden Sie den Bereich mit der höchsten Lichteinstrahlung.
  • Probieren Sie sowohl voluminösen Kräutertee als auch dichteren Schwarztee aus, bevor Sie die Maße festlegen.
  • Schützen Sie den Reißverschluss, die Aufreißkerbe und die Versiegelungsbereiche bei der Druckvorlageerstellung.
  • Verwenden Sie für das gesamte Teesortiment ein einheitliches Design.

Projektergebnis

  • Die Verpackungen behielten ihr natürliches Papieraussehen bei und wurden gleichzeitig besser geschützt.
  • Bei verschiedenen Teesorten entsprachen die Angaben eher ihrem tatsächlichen Füllvolumen.
  • Kleine Fenster verbesserten die Sichtbarkeit des Produkts, ohne dabei die Verpackung zu dominieren.
  • Das Regalsystem im Einzelhandel wurde einheitlicher gestaltet.

Was ähnliche Marken zuerst prüfen sollten

Bei einem ähnlichen Projekt sollten Sie zunächst eine Außenverpackung im Kraftpapier-Look mit einer inneren Barriereschicht sowie einem wiederverschließbaren Reißverschluss und einer Aufreißkerbe festlegen. Die wichtigsten Risikofaktoren in diesem Fall waren, dass einlagiges Papier keinen ausreichenden Feuchtigkeits- und Aromaschutz bot und dass ein vollständig kunststoffähnliches Erscheinungsbild nicht zur natürlichen Markenposition passte.

EntscheidungWarum das wichtig ist
Tatsächliches FüllvolumenDas Stückgewicht allein gibt keinen Aufschluss über die Form des Beutels, den Kopfraum, den Abstand zum Reißverschluss oder die Passform im Karton.
MaterialaufbauBarriereeigenschaften, Versiegelbarkeit und Produktkontakt sollten auf das jeweilige Produkt und den jeweiligen Markt abgestimmt sein.
Route druckenDigital- und Tiefdruck weisen unterschiedliche Vor- und Nachteile hinsichtlich Mindestbestellmenge, Rüstzeit, Farbkontrolle und Nachbestellungen auf.
PlanvalidierungDie Überprüfung der befüllten Verpackungen verringert das Risiko, dass ein äußerlich einwandfrei aussehender Beutel freigegeben wird, der im Einsatz versagt.

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